Eine Geschichte der Stadt Köln

Eine Geschichte der Stadt Köln

Der Podcast über die Geschichte der 2.000 Jahre alten Stadt Köln

Transkript

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00:00:00: Köln, der siebenundzwanzigste November, zwölfhundertsechzig, südlich der Dombaustelle.

00:00:06: Es war ein unruhiger Herbsttag gewesen – ein Gerücht hat in der Stadt die Runde gemacht!

00:00:11: Der Erzbischof plane, die guten Leute sprich die reichen Bürger der Stadt fest dem zu lassen.

00:00:16: Auf diese Weise würde Engelbetter II von Falkenburg einen erneuten Versuch starten, endgültig die Macht den Kölnen wiederzuerlangen.

00:00:24: Was der Könner statther jedoch nicht ahnte, bald wurde er selbst in schlimmster Bedrängnis geraten.

00:00:30: Los jetzt, sagte einer der Männer die sich heimlich vor dem Palast des Erzbeschusses sammelt hatten.

00:00:35: zeigen wir ihm wer in Köln wirklich das Sagen hat.

00:00:38: Die umstehenden Kölner Bürger nickten und zogen ihre Waffen.

00:00:42: dann ging sie bestimmt und entschlossen auf die Pforte des erzbischöflichen Palastes zu.

00:00:48: Und damit willkommen zurück zu eine Geschichte der Stadt Köln.

00:00:51: Ich bin Willem und hier erzähle euch die zweitausendjährige Geschichte der Stadt Kölnen, teils in chronologischer Folge mal aber auch Querbeet in Schnipselfolge.

00:00:59: In diesem Podcast könnt ihr statt beim Wachsen zuhören quasi als Mikrokosmos europäischer Geschichte.

00:01:04: vollen Römern bis heute!

00:01:07: In der letzten chronologischen Folge hatten wir mit der Sage über Hermann Grinn und seinen Kampf gegen den Löwen beendet.

00:01:14: Dieses Mal sind wir aber wieder in der überlieferten Geschichte.

00:01:17: Hier ist nichts mit Legenden am Laufen.

00:01:19: Geendet hatten wir mit dem blutigen Rückerobern, der Stadtmauer und der Stadttor am achten Juni, zwölfhundertzehnsechzig.

00:01:27: Besonders im Festungsähnlich ausgebauten Beinturm hatte man den ganzen Tag übererbittert gekämpft.

00:01:32: Der Schluss endlich auch in die Hände dann der Kölner Bürgerviel.

00:01:35: Und angeblich wurde von der Turmspitze da zum ersten mal historisch dokumentiert.

00:01:40: Kölle Alarf gerufen Wie es von daraus jetzt zu dem gerade genannten Ereignis einhalb Jahre später kam, aus dem Intro hier.

00:01:47: das erfahrt ihr jetzt.

00:01:58: Der oberste Stadtherr vom Köln Erzbischof Engelbert II.

00:02:01: von Falkenburg hatte sich gehörig verzockt im Jahr twelvehundertsechzehnzig.

00:02:06: Die Entmachtung der Bürger durch sein Vorgänger Konrad von Hochstaden hatte er nicht wie bei Amtsantritt versprochen wieder aufgehoben.

00:02:13: Im Gegenteil er hatte versucht den Bogenhebei noch weiter zu überdehen.

00:02:17: Vor zwei Folgen erfuhren wir dass er damit zu weit gegangen war.

00:02:20: Hatte seinen Vorgänger Conrad von Hochstaden noch auf eine Allianz der Unzufriedenen innerhalb der Kölner Bürgerschaft setzen können, bestehend aus den Handwerkszünften vor allem und dem mittelständischen Kaufleuten hatte er durch seine Ansprüche auf die verkommene Stadtherschaft nun ganz Köln gegen sich aufgebracht.

00:02:38: Mit Gewalt hat Erengerwärter zweiter Versuch dem entgegenzuwirken.

00:02:41: Die Besetzung des Stadtmauern samt Statttoren hatten aber nicht die Kölne toleriert und diese gewaltsam zurückerobert.

00:02:48: Das war das Stand im Jahre zwölfhundertzehnundsechzig im Sommer.

00:02:52: Köln hatte den Erzbischof aus der Stadt getrieben, geschlagen war er aber bei Weitem noch nicht – er würde natürlich versuchen zurückzukehren.

00:03:01: Das Gebiet direkt jenseits der Stadtmauer war weiterhin direkt unter Kontrolle des Erzbeschos.

00:03:06: eine eigentlich schlechte Ausgangslage für Kölner.

00:03:09: Doch die Stadt wusste inzwischen gut wie man das Spiel der Macht spielte.

00:03:13: Wenn das Umland der Stadt von Feindesland umgeben war, wie wäre es dann mit einer Uno-Reverse-Karte?

00:03:20: quasi in dem man einfach das Gebiet des Erzbischofs selbst mit Feinden umschloss.

00:03:24: So dass auch er nun von feinden umringt war?

00:03:28: Wie man das macht als Stadt?

00:03:29: Dazu kommen wir gleich!

00:03:31: Bleiben wir doch erst mal im Juni twelvehundertzehnundsechzig.

00:03:34: Engelberter Zweite war aus der Ohrmauertenstadt vertrieben worden.

00:03:38: Ein direkt erneuter Angriff auf die Stadt konnte Engelbert sich nicht leisten.

00:03:42: Dafür war die Moral seiner Truppen zu niedrig und er hatte wohl auch nicht die Kraft oder das Geld dafür.

00:03:47: Denn wie jeder vor moderner Herrscher, war Engelbetter Zweite auf die Truppensender Vaseilen in seinem Herrschaftsraum angewiesen und diese waren wohl nicht wirklich bereit, geschweige denn motiviert ihrem Lähnzern ausreichend Truppen für ein erneutes Abenteuer gegen Köln bereitzustellen Vor allem, da der Graf von Berg damit liebäugelte mit seinen Besitzungen direkt auf den Rechten reinsatting Köln beginnt auch mit Deutz in den Konflikt zugunsten der Stadt Kölnen einzugreifen.

00:04:14: Was eigentlich nicht so nett ist denn der Graff von Berg hat den Erzbischof von Kölner auch als Lebensjahr.

00:04:22: Der Erzbeschuf brauchte seine Zeit um sich zu sammeln.

00:04:25: So will ich er nur knapp eine Woche nach seiner schmachvollen Niederlag am Beinenturm im Sommer, um mit der Stadt Köln Frieden zu suchen.

00:04:34: In einem Sühnevertrag versprache den Kölner Bürgern große Dinge.

00:04:38: und liebe Leute da kommen noch ein paar Sühnenverträge.

00:04:42: Aber fangen wir erstmal mit diesem Sühnes Vertrag an aus dem Sommer, Er versprach die lukrativen Einnahmen aus den Rheinmühlen, die die Stadt mit Mehl versorgten.

00:04:52: Die wollte er nicht mehr alleine für sich in Anspruch nehmen sondern mit der Stadt Thein Fifty-Fifty.

00:04:57: ebenso der Bierpfennig eine Art Biersteuer, die in Köln erhoben wurde.

00:05:01: Das weitere Versprache der Stadt auch ein Anteil an Zolleinnahmen, die ihn Kölner auf sein Geheiß also als Erzbischof und Zoll her erhoben wurden.

00:05:09: In Gegenzug erhielt der Erzbeschof von der Stadt dafür eine einmalige Zahlung von sechstausend Mark an Silber.

00:05:16: Der Erzbischof war halt immer klamm und brauchte Geld.

00:05:20: Dass der Erzbeschub wirklich alle in der Stadt gegen sich aufgebracht hatte, bezeugt auch die Urkunde dieser Vereinbarung.

00:05:26: Aufseiten der Stadt könnte er schrieben als Zeugen- und Bürgen genau sechzig Männern.

00:05:30: Nur die Hälte davon waren aus der Elite der Riecherzeche also bestehen aus den obersten patriezischen Familien wie die da Oberstolzen, der Weisen von der Mühlingasse aber auch Namen, die wir schon mal gehört hatten an anderer Stelle wie die Familie Gürr, Jude Kleingedang oder Schärfgin.

00:05:45: Die restlichen dreißig Männer aufseiten der Stadt Köln waren aus den Sondergemeinden, der Handwerkszünfte und anderen Kaufleutefamilien.

00:05:54: Hier unterschrieben also auch Leute die unter Konrad von Hochstaaten eigentlich noch als Verbündete des Erzbischofs galten, die damals neidisch auf die Dominanz der Riecherzeche geschaut hatten.

00:06:04: Alle diese sechzig Männer nun birken aber vor allem dafür dass der Stadter seine sechstausend Mark erhielt.

00:06:10: Würde das nicht geschehen, würden diese sechzig Männer mit ihrem Besitz dafür aufkommen müssen.

00:06:15: Also schafft es die Stadt nicht auf Bürgerseite dieses Geld zu beschaffen, bis diese Sechzig-Männer mit ihren eigenen Hab und Gut dafür aufkommen.

00:06:24: Hier sehen wir also dass wir in der Stadt ein breites Bündnis finden aus Riecherzeche, Schaffenkollegium den noch aufstrebenen Stadtrath und der Gemeinde sowie Handwerkszünfte an sich.

00:06:37: Das ist bemerkenswert!

00:06:39: So vereint hatte man die Kölner Bürgerschaft eigentlich noch nie so wirklich gesehen.

00:06:44: Noch existierten alle Parallele nebeneinander in der Stadt.

00:06:48: Die Stellung des Rates als oberstes Stadtgremium war noch nicht etabiert, da war das Schiffenkodigum noch eigentlich höher gestellt.

00:06:56: Aber die Entwicklung dahin dass der Stadtrattbald das führende Gremium der Stadt werden sollte... ...die Entwicklung war erkennbar.

00:07:04: Inhaltlich setzte die Vereinbarung auch fest, dass der große Skit von zwölfund achtund fünfzig weiterhin Bestand hatte und in Kraft sei.

00:07:12: Alles was danach beschlossen worden sei oder besser gesagt Köln aufgezwungen wurden war wäre nicht dich und nicht gültig laut dem Schiedsspruch.

00:07:20: Sowohl die Entmachtung der Patrizia in Kölns Zwölfneunfünfzig wie auch alles was Engelbeter Zweite selbst seit seinem Amtsantritt zwölfeinsechzig angestrebt hat.

00:07:30: Dafür?

00:07:30: durfte der Erzbischof wieder zurück nach Köln kommen und dort auch von seinem Palast am Dom wieder am Tieren residieren, speisen, schlafen was auch immer.

00:07:42: Schön oder?

00:07:44: Frieden für immer in einer Stadt zwischen Bürgerschaft und dem Erzbeschuh.

00:07:49: Nicht ganz!

00:07:50: Denn Engelbeer II.

00:07:52: spielte hier auf Zeit und suchte nach einem neuen Ausweg aus der doch misslichen Situation.

00:07:59: Und wovon der Erzbischof?

00:08:00: diesen Ausweg für ihn?

00:08:02: fernab von Köln?

00:08:04: Nämlich in der ewigen Stadt, in Rom.

00:08:15: Im Herbst des Jahres twelvehundertzehnundsechzig machte sich Erzbushof Engelbetter II auf den Weg nach Orvieto – der Residenz der Peps dem Mittelalter rund hundertzwanzig Kilometer nördlich von Rom in den Bergen gelegen in einer kleinen Stadt Wie er seine Abreise aus Kölnen begründete.

00:08:32: Nun, er war doch noch recht neu im Amt.

00:08:35: Natürlich müsste er da mal mit dem Papst ein Pleuschchen halten.

00:08:38: Da angekommen würde er sich auch gleich das den Körner Arztbischöfen zustehende Mo.

00:08:42: Das ist zwar abholen, dass Pallium, das verlieh einem Papst den Bischöfnen in eine bedeutende Stellung innerhalb der Kirche hatten... ...das machen die Pepste bis heute übrigens.

00:08:51: So ist es so ein Schal um die Gottesdienst-Gaderobe, um es mal sehr oberflächlich auszudrücken!

00:09:00: Ein guter Vorwand also nach Italien abzulüsen.

00:09:02: In Orvieto traf Engelbert neben Papst Obernin IV.

00:09:05: auch einen Schüler von Albertus Magnus, Thomas von Aquin, residierte hier in einem Dominikaner-Kloster und war dort in der Lehre tätig.

00:09:13: Am Pepsischen Hof in den Bergen nördlich von Rom ließ Engelbeter

00:09:17: II.,

00:09:17: aber seine Maske gegenüber der Stadt Köln fallen.

00:09:20: Klar das Parium nahm er mit Coussant – das wollte er wirklich haben!

00:09:23: Aber noch der Ringlicher war ihm die Unterstützung des Papstes in seinem Streben, die Stadt Kölln wieder zu ringen….

00:09:31: Eigentlich verrückt.

00:09:32: Engelbert war so verbissen darauf, Köln wieder unter seine Knute zu bringen dass er fast alles andere um sich herum ausblendete was sich enorm rechen würde für ihn.

00:09:42: Er bedrängte den Papst geradezu ihm seinen Segen zu geben die Eide die er der Stadt Kölnen geleistet hatte also die wir auch grad besprochen hatten das er die brechen dürfte.

00:09:51: Wie gesagt eide bricht man eigentlich in jeder Zeit nicht so einfach.

00:09:55: Das kann einem direkt ein Ticket in die Hölle nach dem Tod einbringen.

00:10:01: Gut, dass aber so jemand wieder Papst der stellvertreter Christi auf Erden dies regeln konnte war praktisch.

00:10:07: Doch scheinbar war der Papst entweder nicht direkt gewillt dem Könner stattherr in das zu bewildigen oder Engelbert wartete erst mal ab bis die Rückreise wieder sicherer war um das ganze Thema noch einmal voranzubringen.

00:10:19: beim Papst und es war ja sowieso Winter-Einbruche kommen Die Alpen waren nicht passierbar er kennt's ja.

00:10:27: Gemeinsam feiten der Papst und der Körner Erzbischof zur Jahreswende, zuvor dreiundsechzig Weihnachten.

00:10:32: Und am dreizigten Januar des Jahres zwölf vor dreiund sechzig hatte Engelbeder II endlich das erreicht was er wollte!

00:10:38: Der Papst sprach ihn wirklich von den vereinbarten Verpflichtungen gegenüber der Stadt Köln frei übrigens genau kurz danach als die letzte Traunsch der Kölner Bürgerschaft ein Erzbeschiff aus die Sechstausend Mark anging überwiesen worden war.

00:10:52: Was für ein gewieftes Gerchen... Die Begründung des Papstes, warum er den Erzbischof an seinen Eiden befreite.

00:11:00: Das Abkommen sei dem Kölner Erzbeschuf durch Gewalt aufgezwungen worden und so könne man doch nicht mit einem Vertreter der Kirche umgehen.

00:11:08: Die Vereinbarung sei damit ungültig!

00:11:11: Die einste Unterkondert von Hochstadenvertrieben und Könnabürger seien weiterhin geächtet, seien mit einer Kirchenstrafe belegt und müssten Köln sofort wieder

00:11:20: verlassen.".

00:11:22: Was das bedeutete, dieses Urteil aus Rom oder besser gesagt aus Orvieto ist euch natürlich klar denke ich.

00:11:28: Engelbeter Zweite hatte entschieden den Frieden des Juni-Zwürf und Zweiundsechzig nach der Schlacht am Beinturm aufzukündigen Und mit der Intention erneut gegen Köln militärisch zu Felde zu ziehen kehrte er dann ins Rheinland zurück im Frühjahr zwölfhundertdreiundsechsig.

00:11:45: Doch Geschichte wiederholt sich.

00:11:47: In Köln war man natürlich nicht naiv und gutgläubig gelieben, was den Stadtherren anbetraf als er nach Rom aufbrach.

00:11:53: Als Engelbeter zweite Zurück im Rheinland war und für einen Krieg gegen die Stadt rüstete, erlebte er sein blaues Wunder.

00:12:00: Denn in der Zwischenzeit hatte sich die Stadt Kölne neue benachbarte Freunde gesucht.

00:12:05: Der Graf von Jülich mit seinem Herrschaftsgebiet direkt westlich vom Kölnen – der Graf vom witzigen Namen Katzen Ellenbogen, das lag am Mittlereim.

00:12:14: Die Grafen vom Berg und Geldern der Herzog von Limburg im ausgehenden dreizehn Jahrhundert – der große Rivar der Kölner Kirche!

00:12:22: Alle diese waren auf Seiten der Körner Bürgerschaft und bereit gemeinsam mit ihren Truppen gegen den Erzbischof zu Felde zu ziehen zum Schutze der Stadt Köln.

00:12:32: Wie war das der Stadt gelungen?

00:12:34: All diese regionalen Mächte zu vereinen gegen den?

00:12:40: Wenn ihr euch eine Karte anschaut und ich hoffe, ich vergesse es nicht auf meine Rumpels zu packen.

00:12:45: Dann seht ihr dass die Kölner Bürger quasi alle großen Nachbarn der Mundkreis von Köln auf ihre Seite gezogen hatten.

00:12:51: Der ärztliche Von Kölnen war ein mächtiger Reißfürst.

00:12:53: keine Frage Erwählte den römisch-deutschen König mit als einer von sieben Kurfürsten.

00:12:58: er war auch militärisch.

00:12:59: nichts zu unterschätzen keine frage.

00:13:01: aber Gleichzeitig gegen alle nachbarn Zu Felde zu ziehen und zu gewinnen das war auch für ihn unmöglich.

00:13:08: zu gewinn Hatte Köln also Bündnisse geschlossen mit ausländischen Mächten gegen den Willen ihres eigenen Stadtern?

00:13:17: Das war eigentlich nicht möglich in jener Zeit.

00:13:20: Denn seit geraumer Zeit war es städtend im heiligen Rymischen Reich verboten, Bündnisse mit Auswärtigen Herrschern einzugehen ohne Erlaubnis ihres Lehensherrs.

00:13:29: Etwas was hier in diesem Moment im Jahr zwölf und sechzig deutlich geschah.

00:13:33: aber Köln wie immer flexibel im Fragen der Loyalität hatte ein juristisches Schlupfloch gefunden, das Bündnisverbot zum Gehen.

00:13:42: Die Grafen von Jülich, Geldern, Berg- und Katzen Elmbogen sowie der Herzog von Limburg waren doch keine auswärtigen Herrscher laut der Stadt Kölnen.

00:13:52: Das sind doch Kölner Bürger!

00:13:54: Und daher doch stets bereit ihre Heimat statt zu verteidigen.

00:13:58: Jetzt fragt ihr euch sicherlich habe ich mich verhört klingt komisch ist es auch.

00:14:03: Aber ja, all diese Adeligen, die der Stadt Köln zur Hilfe kam mit ihrem Herrschaftsgebieten ihren Truppen, das waren Kölner Bürger!

00:14:11: Denn um das Verbot der Bündnisse mit auswärtigen Herrschern zum Gehen machte die Stadt Körn die Bundespartner zu Kölners Bürgern.

00:14:20: Also verlieh ihnen das Kölnar Bürgerrecht.

00:14:21: also was mir so als wenn ich jetzt Frankreichstruppen haben will und ich geb dem derzeit amtierenden französischen Präsidenten deutsche Staatsbürgerschaft.

00:14:31: So müsst ihr euch das ungefähr vorstellen.

00:14:34: Und wenn man Bürger einer Stadt ist, ist es auch die oberste Bürgerpflicht als freier Mensch, als Bürger seine Stadt zu verteidigen.

00:14:43: Es war ein Schlupfloch, dass schnell im Mittelall in Deutschland Schule machte.

00:14:47: Nur ein Jahr später würde Oberwesel dem Körner Vorbild folgen... Auch hier zeigte sich, Köln war in der kommunalen Bewegung wieder führend.

00:15:04: Was in Kölner geschah, war städtische Autonomiebestrebungen.

00:15:07: gegenüber dem bisherigen Lenzern-Anging gingen Kölnen voran – auf jeden Fall!

00:15:13: Natürlich taten die hier benannten Grafen und Herzöge das nicht aus christlicher Nächstenliebe oder geschweige denn kölscher Lokalpatriotismus den sie als Emis plötzlich scheinbar für sich entdeckt hatten.

00:15:26: Nicht nur der Erzbischof brauchte stets neues Geld für seine politischen Abenteuer vor einem Burgenbauen, das galt natürlich auch in restlichen niedereinischen Adern und so gab die Kölner Bürgerschaft was sie so dringend brauchte an diese Adeligen nämlich ihr Geld.

00:15:41: Gegen Geldzahlung wurden diese adeligen Bürger der Stadt und versprachen damit der Stadt im Krieg zu helfen.

00:15:48: Jedes Jahr erhielten Sie nun dafür einen festen Betrag.

00:15:51: Und?

00:15:52: Das Tolle daran!

00:15:53: Der Bürgertitel war ärblich.

00:15:55: Stab also der Graf von Jülich, erbte seinen Nachfolger Kölner Bürgerrecht automatisch.

00:16:01: Wer aber jetzt denkt, dass die jetzt alle sich in Köln fortan als Bürger aufhielten?

00:16:05: Der Irrt ist ja wirklich nur das Ausnutzen eines juristischen Schlupflochs.

00:16:10: Niemand war dauerhaft in Körneresidenzpflichtig.

00:16:13: Für den Rheinischen Adel war dies eine Win-Win Situation.

00:16:17: der Rheinische Adl war ohnehin verärgert über die große Macht des Könne Erzbistums am Rhein und den Westfalen.

00:16:23: Auf diese Weise konnte man Der Könnerkirche zurückdrängen und immer bekam er noch Geld dafür.

00:16:31: Von der Hauptstadt den Anführungszeichen des Gegners, ein super Deal!

00:16:36: Wir können ja gerne mal in so eine Vereinbarung reinschauen die schriftlich festgehalten wurde.

00:16:41: So schloss man mit dem Grafen von Jülich im Mai twelvehundertsechzig einen solchen Außenbürgervertrag wie man das nannte.

00:16:48: Also der Graf von Jürich war jetzt nicht ein Vollbürger aber ein Außenbörger.

00:16:55: Schauen wir mal diese Vereinbarung rein, die auf dem siebten Mai twelvehundertsechzig datiert ist.

00:17:00: Ich habe die Urkunde übersetzen lassen Sie es aber weitestgehend nur sinngemäß übersetzt.

00:17:04: Die ist nicht eine professionelle Übersetzung, die ihr irgendwie für eure Forschungsarbeit nutzen könnt.

00:17:08: ja also bitte lasst das!

00:17:10: Gehen wir rein.

00:17:12: ich lese selber vor dieses Mal Zitat in Namen Gottes Amen.

00:17:17: Das sollen alle wissen, die diesen Brief sehen.

00:17:20: Dass wir Wilhelm der Graf von Jülich mit den ehemaligen Leuten den Richtern, den Schöpfen dem Rat und der Bürgerschaft der Stadt Köln gemeinsam beschlossen haben – mit Zustimmung unserer Verwandten und unseres Rates -, dass wir es erlauben, dass diejenigen, die zur Zeit zu Jüdisch gehören, Kölner Bürger werden und ihre Erben ebenso!

00:17:38: Damit auch unsere Nachkommen die Grafen von Jülich sind, diese Rechte und Freiheiten, die den Kölner Bürgern zustehen, ihnen ebenfalls gewähren innerhalb unserer Länder und unserer Herrschaft in unserem Gerichtsbezirk.

00:17:49: Und auch in anderen unserer Länder mit ihren Träumen bewohnern, dass sie diesen neuen Bürger lieben und achten sollen wie gute gleiche und ehrenwerte Leute ebenso wie die Kölners Bürger ohne List!

00:18:02: Das sah hiermit gesagt, dass wir auch anerkennen das die Stadt und die Bürger von Köln niemanden beschmutzen oder in irgendeiner Weise ungleich behandeln gleich wie die anderen von Kologne.

00:18:13: Und dass Sie anerkennen, dass die Stadt- und die Burger vom Kölner unsere Leute ebenfalls wie Ihre eigenen behandeln sollen – in all Ihren Rechten und in allen Dingen, in denen sie sich befinden sowie es von Alters her rechten zwar in schriftlichen und ungeschriebenen

00:18:27: Gesetzen.".

00:18:29: Und auch, dass wenn sich neue Bürger in der Stadt befinden sie nicht benachteiligt werden.

00:18:33: Wenn jemand der Bürger von Köln ist durch Druck oder Zwang zur Aussage einer anderen Stadt gezwungen würde so sollen Sie – wenn Sie das nicht freiwillig tun oder sich nicht frei willig dazu bereiterkehren – auch nicht gezwung werden gegen Ihren Willen zu erscheinen.

00:18:47: Auch wenn Sie in eine Stadt verklagt werden, in der Sie nicht ansässig sind so sollen sie dort nicht erscheiden müssen es sei denn Sie tun es freiwilliger oder haben sich dazu bereit erklärt.

00:18:58: Ebenso, dass wir und die Bürger von Köln sowohl in unsere Landen als auch in ihren Niemenden in ein fremdes Gericht verklagen lassen sollen soll nur in unser eigenes Gericht.

00:19:07: Und wenn ein Bürger aus Kölner Jülich geht und dort Hilfe oder Schutz sucht so soll er ihn bekommen wie es unsere gemeinsame Vereinbarung vorsieht.

00:19:16: Damit diese Vereinbarungen dieser Vertragtreube bewährt und eingehalten werde hat uns die Stadt Kölnen hundert Mark silberjährlich innerhalb Kölns an Tretlichen Matrag gegeben.

00:19:27: All unsere Erben sollen das ebenso

00:19:29: erhalten.".

00:19:30: Damit auch unsere Nachkommen dieses Erbe nicht verlieren oder es nicht verkaufen müssen, sollen sie wie wir die Grafen von Jülich diese Bestimmungen heilig und fest anerkennen, wie wir sie hier beschrieben haben.

00:19:43: Deshalb haben wir, der gegenwärtige Graf von Jülich mit wahrhaftigen Willen und geschworener Zustimmung feierlich zugesagt, dass wir diese Worte treu- und ohne böse Absicht halten wollen.

00:19:53: Und ebenso das diese Regelung für immer bestehen bleiben sollen!

00:19:57: Auch wir – die Richter, die Schöffen, der Rat und die Bürger vom Köln bestätigen mit diesem Brief, dass alle diese Bestimmungen wahr und richtig

00:20:04: sind.".

00:20:04: Wir haben unsere Bürgermeister mit träumenwillen und geschworener Einwilligung von uns allen dazu verpflichtet, dass sie diese Vereinbarung ewiglich einhalten ohne böse Absicht.

00:20:14: Und wenn sich daran etwas ändern sollte dann sollen Sie in der Stadt bleiben so wie wir der genannte Graf auf der einen Seite und die Stadt Köln auf der anderen Seite diesen Brief unterzeichnet und besieelt

00:20:26: haben.".

00:20:27: Diese Personen waren Zeugen Herr Elverath, der Probst von St.

00:20:30: Georgien-Köll.

00:20:31: Herr Diederich, der Korbischof von Trier.

00:20:34: Herr Weiram von Jülich.

00:20:35: Herr Wilhelm, Herr Haben und Herr Wirich die Brüder von Frenz an der Inde.

00:20:39: Herr Arnoldt von Gümnig.

00:20:41: Herr Kuhne von Müllenarck.

00:20:42: Herr Gottfried, der Marschland vor Käls.

00:20:45: Herr Werner vom Merobe.

00:20:46: Herr Johann von Windin.

00:20:48: KuhNe, der Druchsess.

00:20:49: Johann, der Schreiber.

00:20:50: Die Richter, die Schöpfen und die Bürger von Köln sowie viele andere gute Männer.

00:20:55: Dies geschah noch Gottes Geburt.

00:20:59: dem Montag nach Kreuzauffindung, also der siebte Mai, bei den Bürgern zu Köln öffentlich gemacht.

00:21:05: Und wir beide, der Graf von Jürich und die Stadt Kölne haben diesen Brief gemeinsam besiegelt.

00:21:11: Zitat Ende.

00:21:14: Gut liebe Leute das war was lang aber ich glaube die müssen jetzt nichts mehr hinzuzufügen glaube ich was die Vereinbarungen beinhaltete.

00:21:21: mit diesem neuen System der Außenbürger Hat er sich Kölner ein System geschaffen, mit dem es sich die nächsten Jahrhunderts gegen äußere Feinde absichern würde?

00:21:30: In Köln selbst schufen die Kölners Bürger nämlich schnell Fakten.

00:21:33: Das Schaffenkollegium wurde am dreißigsten Mai zu von dreiundsechzig wieder hergestellt.

00:21:38: Vorsitzender wurde, welch Wunder mit Gerhard Oberstolz und Ewa Hartgier beides Mitglieder der Riecherzeche!

00:21:46: Auch die Familie von der Mühlingasse war wie früher stark vertreten.

00:21:49: Innen- und Außenpolitischverzug, sich also schon ein Wandel in der Stadt auf die Engelberg trotz seiner Winkelzüge kaum noch Einfluss drauf hatte – selbst mit der Unterstützung des Papstus konnte es nicht verhindern!

00:22:00: Denn, wie gesagt, hat er das Gefühl, dass gesamte Rheinland-Köln Schutzhausspochen im Kampf gegen den Erzbischof sollte erst wagen können wieder irgendwie seine Knute bringen zu wollen….

00:22:11: Die Geschichte wiederholte sich, wie gesagt.

00:22:14: Wieder einmal zog Engelbitter II den Schwanz ein und bat um Frieden.

00:22:18: Um eine Verhandlungslösung mit der Stadt.

00:22:20: er wollte einen neuen Sühnevertrag.

00:22:23: Gesagt getan – ich kürze das mal besser für uns alle ab!

00:22:26: Am fünfundzwanzigsten August XII und III versprach der Erzbischof sich an die ein Jahr zuvor beschlossene Abmachung zu halten, diesmal wirklich versprochen.

00:22:35: Dafür erhielt er wieder mal Geld von der Stadt dieses Mal ein Tausend Zweihundert Mark in Silber.

00:22:41: In Gegenz zu versprach er sich nicht an die Anweisungen des Papstes zu halten, die er sich selber eingeholt hatte.

00:22:47: Also eigentlich zum Lachen!

00:22:50: Als Zeugen waren dieses Mal bei diesem Sühnevertrag nicht nur Könner Bürger verpflichtet worden.

00:22:54: auch das Kölner Domkapitel was neutral in dieser Auseinandersetzung war wurde in die Pflicht genommen.

00:23:00: und als ich beide Seiten einig waren wurde vor der versammelten Menge Die pepsische Urkunde, die die Kölner Bürger verbanden sollte öffentlich zerrissen.

00:23:11: Also wirklich sichtbar!

00:23:12: Die peplichen Beschlüsse wurden zerritten, dass die Körner Bürger verbannt werden sollten.

00:23:15: Das war jetzt nicht ich und wer hat diese Urkunden zerrissen?

00:23:19: Niemand Geringeres als unser alter Freund Albertus Magnus.

00:23:25: Das waren also jetzt schon die zweite Vereinbarung, die den Streit zwischen Köln und dem Erzbischof Engelbert von Falkenburg beilegen sollte.

00:23:33: Wir sollten bald nochmal mehrere Folgen,

00:23:36: O.W.,

00:23:36: und ich weiß es ist ermüdend dass wir die auch durchgehen würden.

00:23:39: aber dieser Engelbert der ist eine fiese Möb denn er sah sich auch jetzt nach dem August zwölfund treinsechzig immer noch nicht bereit seine eigenen Versprechungen einzuhalten.

00:23:50: zuhauf wurden Kölner Fernhändler an ärztbeschürfischen Zeustationen im Herrscherzgebiet des Könner Erzbischofs aufgehalten um mit Gebühren und Zellen abgeschröpft und belästigt ob im Norden bei Neuss oder Südlich bei Bonn und Andernach.

00:24:03: Das widersprach aber den Abmachung, die man bereits im allerersten Abkommen vereinbart hatte.

00:24:08: Das war respektlos auch gegenüber dem Kölner Domkapitel und Albertus Magnus, die jetzt so vor als neutrale Vermittler ja vermittelt hatten.

00:24:18: Mehr noch!

00:24:18: Als der Herbst kam von Zwörfer III.

00:24:21: fast der Engelbärt einen neuen Plan.

00:24:23: Der Erzbischof wollte der Könner Bürgerschaft quasi den Kopf abschlagen mit einem großen Streich.

00:24:29: Anstatt wie Zwürfer II.

00:24:31: alle Stadthöme und Tore Mit seinen Truppen besetzen zu lassen, sollten seine Truppen dieses Mal die führenden Familien der Kölner Bürgerschaft direkt gefangen nehmen.

00:24:39: Damit Engelbäder II ihn dann endlich seinen Willen aufdrücken konnte – also wieder mal mit purer Gewalt will er hier vorgehen!

00:24:47: Anführer dieser Verschwörung war der Bruder des Erzbeschiffs, der uns bereits bekannte Bruder, das Stadtherrn Dietrich von Falkenburg.

00:24:57: Dietrich vom FalkENBURG hatte über Tage im Weg heimlich Kämpfer in die Stadt geschmuggelt Ein Vorhaben, das aber wohl vorher von einem der Beteiligten an die Kölner verraten wurde.

00:25:06: Und bei einer Gerichtsverhandlung, bei der gewöhnliche Bürger anwesend waren und der Erzbischof als Oberster Richter präsidierte, sollte die Falle zuschnappen.

00:25:23: Hier kommen wir endlich zur Szene aus dem Intro zurück.

00:25:26: Wohl siebenunddreißig Männer kamen der Verschwörung, die stattfinden sollte, an diesem siebenunzwanzigste November zwölfundseinzehntzig zuvor.

00:25:35: Dieser sieben-dreißig Kölner Bürger stürmten im Palast des Erzbischofs, der sich im Schatten der Dombaustelle befand.

00:25:41: Überwältigten die Wachen und nahmen den Erzbeschur fest.

00:25:44: Unter heftigen Protest und wohl wirklich komplett überrumpelt schleiften die Kölnabörge den gerade machtlosen Stadthern durch die halbe Stadt bis sie ihn in ein Haus genannt zum Ross in der Reingasse Asylisches Heulmarktes hinter Mühlenkölsch, also dem heutigen Standort vom Höhlenköllsch unter Hausarrest stellten.

00:26:02: Dort wartete bereits dessen Bruder Dietrich von Falkenburg, der bereits vorher gefangen genommen worden war.

00:26:08: Der Plan war also wirklich richtig gesteitet vom Erzbischof mit seiner Verschwörung – eine Gegenverschwörung hatte ihn kalt erwischt!

00:26:16: Was aus heutiger Sicht nur ein Anführungszeichen den Straftatbestand des Kidnappings und der Freiheitsberaubung erfüllt, war damals noch ein größerer Friefe.

00:26:32: ihn gegen seinen Willen gefangen zu nehmen, war ein Skandal ohne Gleichen.

00:26:37: Das hat es in der Geschichte Kölns noch nie gegeben – selbst einer oder zweite war nie in Gefangenschaft geraten als er Stress mit den Kölnern hatte.

00:26:44: Die thirty-seven Männer bei diesem Überfall müssen also gewusst haben was hierbei auf dem Spielstand nämlich ihre unsterbliche Seele.

00:26:53: Denn dass die Kirche sie für diese Aktion exkommunizieren würde.

00:26:56: das lag auf der Hand.

00:26:58: Wer waren diese Männer die sich das getraut hatten?

00:27:01: Die historische Forschung geht davon aus, dass hierbei nicht wie man vermuten könnte es um Mitglieder der Riecherzeche oder dem Chefenkolligium handelte als Drahtzieher die in Frage kamen.

00:27:12: Es waren wohl eher Mitglieder des noch jungen Stadtrates der sich anschickte als neues Gesamtstichescreme und den bisherigen bürgerlichen Institutionen also der riecher Zeche und dem damit verwobenen Chefen-Kollegium Konkurrenz zu machen.

00:27:25: Engelbert saß nun also fest gefangen wie ein Kettenhund an seiner Leine im Hof.

00:27:31: Kurz vor Weihnachten, zu von dreiundsechzig auch noch und dennoch auch in dieser Situation fast im Warn schon war Engelbeter Zweite obwohl bisher so glücklos immer noch nicht gewillt klein beizugeben.

00:27:45: aber das behandeln wir besser ein anderes mal und machen erstmal Pause an dieser Stelle.

00:27:49: denn fest steht zu diesem Zeitpunkt haben sich die Könner Bürger erst einmal durchgesetzt und vor allem widersetzt.

00:27:56: Alle Versuche vom Erzbischof Köln wieder in eine nur vom Erzubischof regierte Residenz statt zurückum zu formen, ja quasi die Uhr der Zeit zurückdrehen waren erst mal gescheitert.

00:28:08: Engelbitter Zweite ist einer der letzten glücklosen Erzbschiffe Kölns, die dies versuchten und kolossal scheitern würden.

00:28:16: Kolossal?

00:28:18: Ist wirklich das richtige Stichwort!

00:28:19: Das werden wir nämlich das nächste Mal hören.

00:28:22: Belasten wir es doch für heute.

00:28:25: Danke diesmal an Anche, Christian Andreas Silvia Norbert Marianne und Ulrich für eure Spenden.

00:28:32: Euer Drinkhead via PayPal!

00:28:34: Und vielen liebenlang an meine Stadies Victoria Katrin Sabine Mkl Liubarandolf Michael Claudia Uschi, Rogier Christian Mark Reiner Moritz Roland Hans Sascha Lesia Michael Markus Nora Judith Ernst Georg Dominik Frank Heinrich Detlef Natja Thomas Tilo Ernst und Stefanie.

00:28:54: Vielen lieben Dank!

00:28:55: Es hat dazu gefühlt dass ich das letzte mal Steady wohl ein Anfang gepackt habe... ...dass ich neue Steady-Mitglieder begrüßen durfte.

00:29:00: vielen lieben dank.

00:29:01: aber auch unter denen gibt es Leute die nicht auf meine Liebe mehr geantwortet haben ob sie nicht ein Lesezeichen von mir zugeschickt bekommen möchten.

00:29:10: Schaut doch mal in euer E-Mail-Postfach oder weißt ihr die rein, ob der nicht eine Nachricht von mir an euch schlummert würde mich freuen.

00:29:30: Ich freue mich über eure Bewertungen via der Podcastapps eures Vertrauens.

00:29:34: Ich mag die ganzen Kommentare, die ich vor allem zur letzten Schnipselfolge bekommen habe zu hinter der Geschichte.

00:29:39: schön dass ihr es vom Mars was ja eigentlich nicht meint ist sondern eben nur gastweise in meinem Feed aufgetaucht ist das ihr dem eine Chance geben habt.

00:29:48: wie gesagt folgt gerne hinter der geschichte den Podcast der Geschichte Podcast für behind the scenes Methoden Sorgen und Wünschen, die wir so als unabhängige Geschichts-Podcaster haben, link dazu in den Show-Nots.

00:30:02: Also damit vielen lieben Dank.

00:30:05: auch wiedersehen oder besser gesagt Mardis Jod.