Eine Geschichte der Stadt Köln

Eine Geschichte der Stadt Köln

Der Podcast über die Geschichte der 2.000 Jahre alten Stadt Köln

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:00: Liebe Leute, ich habe ehrlich gesagt etwas Angst.

00:00:03: Wer sich noch in die Folgen zum deutschen Thronstrelt erinnert weiß dass es schnell bei überregionalen Konflikten mit Beteiligungen Köln schnell kompliziert werden kann zu kompliziert für ein Hörspiel wie einem Podcast.

00:00:15: und doch sind wir jetzt wieder an so einer Stelle dem Limburger Erbvergekrieg.

00:00:20: Bei nem überregionalen Konflikt der vor den Toren Kölns zwölfund achtenachtzig entschieden wird buchstäblich.

00:00:27: Wir sind gerade welche Überraschung in einem großen Themenblock drin, die Schlacht von Worringen.

00:00:33: Jener Schlacht, die im Jahre zwölf und achtundachzig entscheidend war für Köln's weitere Geschichte oder vielleicht doch nicht?

00:00:40: In dieser Folge behandeln wir den Limburger Erbfolgekrieg als überregende Konflikt der dazu führen wird dass Kölner Bürger sich nördlich vom Kölnen auf den Feldern im Schlamm einer Reihenwiese bei Worringern einen der blutigsten und größten Ritterschlachten des deutschen Mittelalters beteiligen werden.

00:00:57: Krieg, das ist wie ihr wisst etwas was ich nicht so cool finde oder als Übertreibung nutze um dramaturgische Spannungen aufzubauen.

00:01:04: künstlich nein.

00:01:05: Es war wirklich trotzdem eine Schlacht mit einer vergleichsweise hohen Zahl an Todesopfern für diese Epoche dem Mittelalter.

00:01:13: Die Schlacht bei Worringen sollte nach vielen vorangegangenen Jahren der Auseinandersetzungen die Entscheidung im Limburger Erbvergekriegs sein.

00:01:21: Die Jahre dahin – Der Weg nach Worringern quasi möchte ich mit euch dieses Mal darstellen den Beleuchten in dieser Folge.

00:01:27: und vor allem müssen wir uns die Frage stellen, ja es hat eigentlich Köln mit all dem zu tun.

00:01:32: Die Antwort darauf ist eine äußerst eindeutige und wird vielleicht einige von euch verwundern.

00:01:46: Liebe Leute bevor wir im medias res starten hier nochmal kurz das organisatorisches.

00:01:50: wie ihr wisst bin ich einigermaßen gut vernetzt mit sehr lieben Leuten aus der History Podcasting Bubble und auch darüber hinaus und ich möchte für ein kleines Projekt aufmerksam machen.

00:02:00: Falls ihr historische sagen Farbewesen und richtig gut gemachte Mythenwelten liebt wie ich, stichwort Heinz-Semännchen dann müsst ihr euch unbedingt das neue Projekt von Florian Schäfer anschauen.

00:02:11: Nämlich sein Sagenreich.

00:02:12: vielleicht kennt ihr Florien Schäffer schon auf Instagram und anderen Kanälen als Forgotten Creatures.

00:02:18: ja und Florian und zu seinem Team vom Forgotton Creatures bauen gerade Deutschlands erste echte Farbe Wesen Erlebniswelt auf.

00:02:25: Das ist keine kitschige Ausstellung, sondern eine geniale Kombination aus Kulturgeschichte, handgefertigten Skulpturen und richtiger Erlebnismagie.

00:02:34: Die Crowdfunding-Kampagne dazu läuft derzeit auf Startnecks!

00:02:37: Und ich konnte einfach nicht anders – Ich habe das Projekt natürlich selber auch unterstützt.

00:02:42: wenn alles klappt wird mein Name bald in einer adoptierten Drachen in der Ausstellung zu sehen sein.

00:02:47: Schaut euch die Kampagnen unbedingt gerne mal an, findet ihr den Show Notes, den Link dazu.

00:02:51: unterstützt das Ganze wen ihr könnt Jawollt und lasst uns gemeinsam dafür sorgen, diese Sagenwelt Wirklichkeit werden zu lassen.

00:02:59: Im Südwesten von Deutschland wird das glaube ich sein.

00:03:02: Ja so viel dazu und jetzt gehen wir rein ins Thema.

00:03:08: Habt ihr schon mal was geerbt?

00:03:09: Landaufsherz lief das immer problemlos, vor allem wenn weitere Familien mit Liederlerem beteiligt waren kommt in den besten Familien vor dass es da gehörig kracht.

00:03:19: auch beim Adel im Mittelalter war das oft der Fall.

00:03:22: Problem ist nur Hier nahm man sich keine Anwälte, sondern trug das altmodisch aus mit Gewalt.

00:03:28: Und hier gab es so einiges Gutes zu erben.

00:03:30: in dem Fall, den wir jetzt besprechen werden vor allem einen Philly-Stück um den Flussmaß herum.

00:03:37: mit ihrem Warenverkehr war der dadurch gegen zwischen Rheinland und Nordsee.

00:03:41: ja das machte diese Gegend dieser Region so lukrativ für die dort herrschenden Herrscher.

00:03:51: Achte meine Güte, worauf habe ich mich hier eigentlich wieder eingelassen mit diesem Podcast.

00:03:54: Wieder so ein Konflikt mit super vielen regionalen Beteiligten!

00:03:58: Ja und damit herzlich willkommen.

00:04:00: zurück zu eine Geschichte der Stadt Köln.

00:04:01: Ich bin Willem und führe euch durch die zweitausendjährige Kölner Stadtgeschichte von den Römern bis heute quasi im Mikrocosmos europäischer Geschichte.

00:04:09: wie könnte das Stadt beim Wachsen zuhören?

00:04:12: Denn bevor diese Stadt wurde was sie heute ist hat es in bunter und reiche Vergangenheit hinter sich.

00:04:17: Wieso bloß stürzte die Erbfolge im Herzogtum Limburg, den Nordwesten des Reiches ins Chaos?

00:04:24: Wir reden hier übrigens von Limburg in heutigen niederländisch-Belgischen Raum.

00:04:28: Nicht dem Limburg an der Laanen Hessen wo so ein bischofmaßig so eine goldene Badewanne hat einbauen lassen.

00:04:34: Im Folgen werden wir den Verlauf des Konflikts beleuchten, die entsprechenden Playergruppe handeln.

00:04:39: Ich würde gerne dann in einer kommenden Folge hier bei tiefer ins Detail gehen was die beteiligten Herrschaftsgebiete angeht denn Ich bin mir sicher, dass ihr genauso wenig wie ich vorher wusstet.

00:04:49: In dem Fall zu den meisten von euch wo denn ein Braban klickt?

00:04:53: Wo die Mark liegt?

00:04:54: Die Graschow gildern das Herzogtum Limburg oder die Grashof Kleve?

00:04:58: Das machen wir ein anderes Mal wer und wo sich wie befand?

00:05:03: Und am Ende dieser Folge beantworten wir was eigentlich... Was hat Köln in hier

00:05:09: mitzutun?!

00:05:10: Der Limburger Erbfolgekrieg!

00:05:13: Das Haus Limburg hatte zu Beginn des dreizehn Jahrhunderts einen großen Kuh gelandet.

00:05:19: Die Herren oder das Geschlecht von Limburg beherrschte ein Gebiet, was heutzutage zu beiden Seiten der Bundesautobahn IV entlangläuft zwischen Aachen und Lüttig.

00:05:29: Erbittert hatten sie gegen den Erzbischof von Köln Engelbe den ersten er kämpft, der eigentlich ihr übergeordnet Talenz her war als Erzbescher vom Kölner.

00:05:36: Aber – Ihr erinnert euch vielleicht in die Folge damals mit der Ermordung Engelberts des ersten, zwölfhundfünfundzwanzig – gelangte die Grafschaft Berg Ebenfalls in den Besitz der Limburger Dynastie.

00:05:48: Und eine Generation später, zuvor die Limburger in zwei Linien spalteten.

00:05:55: Die eine von nun an in die neu erworbene Graschowberg und die andere, die weiterhin in Limburg selbst verblieben.

00:06:02: Und genau diese Linie starb jetzt aus!

00:06:07: Es war eigentlich ein Jammer denn das Herzog zum Limburg hatte einen ziemlich fegen Herrscher gehabt.

00:06:11: Von twelvehundertsiebenundvierzig bis zwölfhundertneunundsebzig war Herzog Wehram der vierte dort, der Herrscher.

00:06:18: Und ja ihr seht er hat durchaus lange geherrscht!

00:06:21: Aber diese Herrschaft kann natürlich irgendwann zu einem Ende... Ja und so kam es.

00:06:27: Im Jahr twelvehundhundert neunundsetzig starb HerzogWehram Der Vierte von Limburg.

00:06:31: Der uns bereits bekannte Erzbischof in Köln Siegfriedhorn-Westerburg hatte erst ein Jahr zuvor ihn noch mit Kunigunde vom Brandenburg vermielt.

00:06:39: In der kurzen Ehe war die Beziehung der beiden Kinder losgeblieben.

00:06:42: Aus einer früheren Ehe hatte Weiram jedoch eine Tochter namens Irmgard, die nun mit dem Grafen von Geldern namens Reinald vorherratet war.

00:06:51: Irmgart war das einzige Kind des verstorben Herzogs von Limburg.

00:06:55: Damit war Irmgaard das Grafen vom Gelder ins Ehefrau – es wird kompliziert als jedenfalls für mich – nur die alleinige Erbe des Herzog zum Limburg und das einzig überlebende dieser Linie Großer Nutznieser war natürlich jetzt ihr Ehemann der Graf von Geldern, der damit durch seine Ehefrau Irmgard auch automatisch Herzog von Limburg wurde.

00:07:18: Also warum gab es dann Streit oder besser gesagt ein Krieg jahrelang um Limburg?

00:07:23: wenn die Sache doch eigentlich so klar ist?

00:07:25: Tja wäre das nicht schon genug überlebt Irmgart ihren eigenen Vater nur um vier Jahre.

00:07:36: Damit ist die bisherige Limburgische Linie in diesem Herrschaftsgebiet zu Ende, diesen ausgestorben.

00:07:46: Aber ihr wisst ja es hat sich ja mal aufgespalten zwischen der Garschowberg und Limburg und die Limburgsche Linien in der Garshofberg, die existierte weiter.

00:07:58: Und jetzt wird die Beleutungsbericht kompliziert.

00:08:01: Obwohl eigentlich wäre die Regelung klar Geldern, der Reinhalt hat solange er selber noch lebt das Nutzungsrecht über Herzogtum Limburg und darf sich auch Herzog von Limburg nennen.

00:08:14: Immerhin ist er der Witwa der verstorbenen limburgischen Alleinerbe in Irmgard.

00:08:18: Da er aber ebenfalls keine gemeinsamen Kinder mit Irmgart hatte würde nach seinem eigenen Tod das Lehen vom Herzogtuem Limburg erlöschen.

00:08:28: Was heißt das?

00:08:30: Ja es wäre frei!

00:08:31: Es müsste neu besetzt werden Und nach altem Recht, seit Winnstens Karl dem Großen würde es nun dem König oder sogar der Kaiser obliegen dieses Gebiet neu in eine adeige Familie zu vergeben.

00:08:45: Völlig egal wie er da wählen würde das obliege dann nur ihm.

00:08:49: und genau das geschah auch.

00:08:51: König Rudolf I von Habsburg machte genau das Geldnisrecht setzt er um.

00:08:57: Graf reinert von Geldern Beschloss er würde, eben solange er lebte.

00:09:01: Und das Tatzerein hat auch noch eine ganze Weile nicht genauer gesagt, noch bis zu den dreizehn, sechsundzwanzig also noch rund vierzig weitere Jahre sollte Herzegh von Limburgs sein.

00:09:10: Er überlebte seine Frau wie gesagt um fast vierzig Jahre.

00:09:14: Problem war nur wir hatten es hier in der letzten Folge behandelt als die Lage also das Reich zur Zeit des Schlafenbohringen besprochen haben.

00:09:24: was für einer Situation die zentral machtes Königs wahr.

00:09:28: ja Die Macht des Königs war, wie ihr wisst durch die vorangegangenen Zeiten des Interregnums der kaiserlosen Zeit enorm geschwächt worden.

00:09:36: Und schlimmer noch dieser Rudolf I., König und er war auch intelligent und sicherlich ein gewiefter Herrscher aus dem Hause Habsburg aber er besaß nicht die vollumfängliche Macht, die mal einen Staufer gehabt hatte.

00:09:49: in vorherigen Jahrzehnten und so kam es das zwar königliches Recht im Jahre Zürcher III gesprochen wurde haben und recht durchsetzen, das waren in jener Zeit zwei Paar Schuhe und des Letztere geschah nicht.

00:10:07: Die Regelung des Königs wurde von den regionalen Machthabern schlicht ignoriert – und mehrere Herrscher in der Region schicken sich an, Limburg für sich beanspruchen zu wollen, kaum dass Irmga.

00:10:22: Natürlich wurde der Graf von Geldern selbst seinen rechtmäßigen Titel als Herzog von Limburg sich nicht nehmen lassen.

00:10:29: Und somit begann dieser Konflikt, den Limburgischer Erbvölgekrieg.

00:10:41: Warum es jetzt also so was wie Erbvolgekrierige gab?

00:10:44: Was haben wir vorhin schon angeschnitten?

00:10:46: Ein Machtwarko meines Spitzes Reiches konkurrieren Rechtsansprüche und seien wir ehrlich vor allem strategisches Machtinteresse von einzelnen Akteuren hier in der Region.

00:10:56: Was bedeutete das konkret?

00:10:58: Zum einen fehlt eben die königliche Autorität.

00:11:01: Aber auch, dass aus verschiedenen Gründen man sich Herrschaftsansprüche aus den Fingern saugen konnte, wenn man nur irgendwie entfernt, irgendwie verwandt war bei der ganzen Sache mit irgendwem.

00:11:11: Gehen wir doch die Mitspieler mal kurz durch die Anspruch auf Limbo gehoben!

00:11:15: Sie standen so zahlreich fast schon regerecht schlanger um das bedeutende und reiche Limbo zu ergattern.

00:11:21: Ihr sagt, wer zu einem Herrn schonmal besser gesagt zu den Territorien, die sie beherrschten?

00:11:25: ein anderes Mal in der nächsten?

00:11:27: Kronologischen Folge.

00:11:29: Zuerst haben wir Graf Reinhard von Gelder natürlich, erst der Witwer von Irmgardt, der letzten Überlebenden der Limburgischen Linie.

00:11:36: Klar möchte er das Herzogtum Limbuk besitzen!

00:11:41: Auch die folgenden Personen waren verwandt mit dem verstorbenen Limburger Herzog oder mit Irmguard auf irgendeine Art und Weise.

00:11:49: Ich erspare euch das wohl besser im Detail – sowas verwirrt mich auch immer aber diese Männer waren unter anderem Heinrich von Luxemburg aus dem gemeinsamen Haus Limburg Luxemburg, ja?

00:12:00: Aus der Limburger Linie entstand auch die Luxemburger Linien.

00:12:03: Dann haben wir Weyram von Falkenburg nicht zu verwechseln mit den Betreiz verstorbenen Weyrem von Limburg.

00:12:10: dann haben wir Gerhardt von Durby, wenn ich das richtig ausspreche keine Ahnung Mitglied aus dem Hause Luxembourg ebenfalls Die aber als Nachfahren eines bereits verstorbenden früheren Herzugs von Limborg de facto auch Limburgerwahrung.

00:12:24: und Last but not least natürlich Adolf V. von Berg, der Fetter von Irmgard I. Grades und Neffel des verstorbenen Herzugs von Limburg.

00:12:35: Von der Blutser-Wandschaft her war er am nächsten dran, am ausgestorben Haus

00:12:39: Limburg.".

00:12:40: Es war ja in der Generation vorher erst aufgeteilt worden zwischen Berg und Limburg... So!

00:12:46: Und bevor es wie im Intro angesprochen ist, ich mache es zu kompliziert.

00:12:50: Spielen Sie sich nach etlichen Bündniswechseln untereinander.

00:12:53: Lasst uns bitte das jetzt nicht einzeln besprechen, aber bis kurz vor Worring bilden sie so zwei Machtblöcke, Bündnisblöcke heraus die sich dann in Worringen begegelt werden auf eine sehr brutale Art und Weise.

00:13:07: Das heißt man hat sich dann untereinander dann dies zugeschoben dass immer nur einer den offiziellen Anspruch aufrichte hielt und die andere Kamera hat.

00:13:15: irgendwas dafür als Kompensation wäre noch dazu kommen.

00:13:18: So Gucken wir uns mal die beiden Machtblöcke an, diese beiden Bündnisblöcke, die da in Woringen aufeinanderprallen werden.

00:13:26: Zunächst haben wir da den Graf von Geldern – den Reinald!

00:13:30: Der sogar vom Königjahr seit seines Lebens das Verweis der Herzogton Limburg zugewiesen bekommen hatte.

00:13:36: Reinald sieht sich aber nach einer gewissen Zeit einer Übermacht von Feinen gegenüber den zwölfen achtziger Jahren.

00:13:43: er sieht dass er alleine das nicht schafft und er braucht starke Freunde.

00:13:47: Gut für Reinald dass der Kölner Erzbischof die derzeitigen Entwicklungen mit Sorgen verfögte, die da im Herzogtum Limburg geschah in seiner direkten Nachbarschaft einen angrenzenden Herrscherzgebiet von ihm.

00:13:59: Für ihn war klar, sollte Limburg an das Haus Berg fallen wie von Adolf V vom Werk gefordert würde, dass all die Besitzungen des Kölners Erzstifts also der weltlichen Besitzung des Körner-Erz-Beschofs entlang des Rheins bedrohen, ja gar die außerordentliche Machtstimmung des Könner-Erz-Beschofs in dieser Region wäre

00:14:17: gefährdet.".

00:14:18: Ihr wisst ja, der Erzbischof von Köln regiert als eher der mächtigsten Fürsten des Reiches nicht nur Kölnen als Stadt, sondern zahlreiche weitere Territorien entlang des Reins sowie auch in Westfalen.

00:14:30: Und so beschlossen der Graf, reiner von Geldern und der Könner Erzbeschuf zieht vom Westerburg ein gemeinsames Bündnis gegen Berg.

00:14:39: Daher schauen wir uns noch kurz die Gegenseite an.

00:14:42: Rano von Berg hätte sicherlich zu gern das Herzogtun Limbok ergattert Es war aber zu weit weg von seinem eigenen rechtsrheinischen, weitestgehend rechtsrheinischen Herrschaftsgebiet.

00:14:52: Inzwischen lagen ja wie gesagt die Gebiete von Jülich aber auch dem das Erzbischof vom Köln.

00:14:58: So kam der Graf vom Berg auf eine ihm sehr nützliche Idee.

00:15:02: Er verzichtete offiziell auf Limburg, trat sein Anspruch dann aber an einen anderen regionalen Mitspieler ab, der für alle anderen gefährlich werden konnte – aber eben nicht für die Garschaft vom Berg!

00:15:15: Und diesen Herrscher sah er in Herzog Johann dem Ersten vom Brabant.

00:15:20: Brabante ist so ungefähr das heutige nördliche Belgien mit Brüssel und Anfärben, wie gesagt die Herrschaftsräume der beteiligten Konfliktparteien behandeln wir ein anderes Mal und der dortige Herzog im Brabantes wollte nur zu gerne seine Herrschaft bis nach Osten hin bis zum Rhein ausdehnen.

00:15:40: Moment, werdet ihr euch fragen was für verwandschaftliche Beziehungen hatte denn jetzt dieser Johann von Brabant mit Limburg diese ausgestorbenen Linie das er jetzt auch sein Hohl in den Ring werfen konnte?

00:15:51: Nun kommt's.

00:15:52: Er hat überhaupt gar keine Verbindung dazu.

00:15:55: Die Legitimation holte man sich im bergesprabandischen Lager dann einfach nachträglich nach.

00:16:03: Ein Sohn des Herzugs von Braband ehelichte eine Nichte des Grafen vom Berg und Schubbs hatte ja Brabant dann dadurch einen verwandschaftlichen Anspruch auf Limburg, wenn auch wirklich sehr konstruiert und schwammig.

00:16:15: Natürlich machte das Adolf von Berg nicht aus christlicher Nächstenliebe – dass ließ er sich gut bezahlen.

00:16:21: sein Anspruch an Brabants zu verkaufen.

00:16:26: Kaum ist das im Jahr zur von dreiundachtzig vollzogen fällt Brabante direkt ins benachbarte Herzog zum Limburg ein.

00:16:32: Das fällt ihm auch deshalb nicht schwer, weil er die ehemalige Reichsfestung Kerpen kurz zuvor gekauft hatte und damit unter der Herrschaft Barband stand aus indirekter Nachbarschaft.

00:16:43: Genau!

00:16:44: Kerben wie statt von Michael Schumacher dem großen Formel-Einsfahrer.

00:16:49: Das andere Bündnis besteht aus Geldern und dem Könner.

00:16:52: Erzbelschurf ist durch den Eintritt des mächtigen Herzogthums Barband nun selbst in großer Bedrängnis.

00:16:59: Aber hier fangen die Konflikte militärischer Form erst so richtig an.

00:17:02: Beide Seiten überziehen sich mit Gewalt.

00:17:05: Eine direkte Konfrontation gibt es nicht, man überfällt jeweils die Städte, Dörfer und bietet des anderen und fackelt sie ab und tötet dortigen Beeinwohner.

00:17:17: Das war besonders schlimm für Limburg und die dort lebenden Menschen.

00:17:20: das ganze Herzogtum war Schauplatz des Krieges zwischen Zürcher Triehenachtzig bis Zürchern Achtendachtzig.

00:17:26: Der niedere Adel vor Ort in Limburg selbst war gespalten der Frage, wie man die Treue schwören solcher Welchen der beiden Lager.

00:17:33: Brabant oder Gelder?

00:17:35: Und was noch schlimmer war?

00:17:37: Innerhalb der Limburger Eliten bekämpfte man sich während des Erdbeugriegs oft gegenseitig und entzweite sich wann auf der Seite von Geldern oder eben auf der seite vom Barband sei.

00:17:47: Bis zum Ende bis zur Schlacht von Worringen, zwölf achtund achtzig wird es Auch zu einer Szene kommen, wo sich zwei lokale Limburgschiralsfamilien gegenüberstehen werden und sie werden sich selbst auch wirklich sehr brutal gegenseitig umringen.

00:18:11: Was eben nun bis zwölf und achtundachtzig geschah war ein wildes Treiben von wechseln Allianzen verschiedener Herrscher in jeweils von einem der beiden Lager.

00:18:20: Auf der einen Seite wie gesagt die Allianz aus Brabant und Berg und auf der anderen Seite das Erzstift Köln mit Geldern im Bunde.

00:18:27: Der Kölner Erzbischofsieg wird von Westerburg scharte altbekannte Verbündete um sich, wie den Grafen von Kleve beispielsweise.

00:18:34: Verband wiederum sicherte Sichtunterstützung des Grafen Eberhardt von der Markt zu.

00:18:39: Im heutigen Gulpen-Wittem kam es zu einem ersten Aufeinandertreffen bei der Lager.

00:18:45: Fast schon wäre hier im heutigen niederländischen Ort in der Provinz Südlimburg die Entscheidung gefallen doch als beide Heere sich gegenüberstanden Und bereit für den blutigen Reigenwaren schlichteten Franziskanermänche auf beiden Seiten die Situationen überzeugten, dass es doch nicht zum gegenseitigen Morden kommen müsste.

00:19:04: Zwei unabhängige neutrale Schlichter sollte entscheiden wer Limburger halte.

00:19:08: Als Schlicht da wurde der Graf vom Hennigau sowie der Graaf von Flandern bestimmt und knapp ein Jahr später im Juli zwölfundvierundachtzig sprachen sie ihren Skitspruch – und Überraschung, Sie sagten ist gelte weiterhin.

00:19:23: Das gilt eine Recht.

00:19:24: König Rudolf I. von Habsburg hatte gesagt, Reinhold der Graf von Geldern erhält das Herzogturm Lehen solange er selber lebte da er die Witwe der letzten Limburgerin Imgat war.

00:19:37: und danach würde wie gesagt der König, der dann am Tierenwürde entscheiden können jemand das den neu vergeben würde über das Herzegdturm.

00:19:45: Also ist doch eigentlich ne entschiedene Sache oder?

00:19:48: Wir haben ja einen Urteilsspruch.

00:19:50: wo wie gesagt recht haben und recht bekommen, sind wie immer ein unterschiedliches Paar Schuhe.

00:19:57: So sehr die Allianz von Geldern und dem Kölner Erzbischof über den Schiedsspruch froh war – sie gegenseite bestehend unter der Führung von Brabandt und Berg – die waren überhaupt nicht happy darüber, die ignorierten das – und somit weiterte sich der Konflikt noch weiter aus in der Mitte des zwölf-und-achtzigerjahre da beide Seiten händeringlich nach weiteren Verbündeten suchten um zu versuchen die andere Seite zu

00:20:20: übertrumpfen.".

00:20:22: Dennoch, zu einer direkten Auseinandersetzung kam es weiterhin nicht.

00:20:25: Es entstand ein merkwürdiges Pad.

00:20:28: Keine Seite wagte es ab dem Jahr zwölfundvierundachtzig der anderen Seite die Blöße zu geben.

00:20:34: Zwei Jahre lang ging das so bis twelvehundertsechsen achtzig und hätte ich wie gesagt in der Zeit nicht, denn beide Seiten sammelten ihre Verbündeten zusammen sodass es nicht mehr bloß um Limburg sondern inzwischen schon wie vor machte im gesamten Nordwestlichen Reichstag ging In den Konflikt.

00:20:55: Graf, Reinheit von Geldern, der sich weiterhin als Herzzug von Limburgs sah durch seine verstorbene Limburgsche Irrfrau, heiratete erneut – dieses Mal Margeräte von Flandern um sich die Loyalität des Grafen von Flammern zu sichern.

00:21:09: Dessen Herrschaftsgebiet Flandern lag im Rücken vom Brabant was dann eingekallt wäre von Feinden auf beiden Seiten und das diese neue Situation ist.

00:21:19: die Kämpfe wieder aufflammen wenn auch weit weg noch von Köln.

00:21:23: Der Herzog, Johann von Brabant fällt umgehen mit seinem Herr in Flanda ein, um die Einkästelung seines Territoriums auf beiden Seiten zu verhindern – doch, zur Ummer-Achzig endet dann erst mal ergebnislos!

00:21:36: Dafür feiert ihr den brabantisch.

00:21:38: bergische Seite Siege auf dem diplomatischen Paket.

00:21:41: Man schafft es tatsächlich einen der ältesten und treuesten Verbündeten des Könner Erzbeschutz zu überzeugen die Parteinahme für Erzbischof Siegfried von Westerburg in diesem Konflikt zu beenden und sich fortan als das neutrale Partei zu positionieren.

00:21:56: Die Rede ist hierbei von der Graschaft Klewe, die sonst wirklich immer fest an der Seite des Körnerer Erzbeschiffs gestanden hatte.

00:22:03: Johan vom Braband muss sehr geschickener Diplomatie gewesen sein – er schafft es auch einen anderen!

00:22:08: Partei ging an das Körner Erzbischofs den Grafen von Jülich auf seine Seite zu ziehen und ihn daran zu erinnern, dass besonders sein Vater – also der Vater des jetzigen Darfens von Jürich – doch noch einer bitterter Feind der Körener Erzbeschul für gewesen war.

00:22:23: Was wir in diesem Podcast schon oft erfahren haben, was das so gewesen ist.

00:22:27: Damals war Jülic ja zum Vorteil der Könner Bürgerschaft gewesen die sich oft mit dem Graphen von Jüdig damals verbündet hatten.

00:22:34: und diese alte Familientradition von Jürlich wurde nun wieder aufgelebt gegen den Erzbischof mit außerhalb der Stadt Köln.

00:22:44: So, jetzt kommen wir aber zum Jahr zwölfhundert achten achtzig und das war erst zu Anfang, zu Jahresbeginn.

00:22:51: ein schwieriges Jahr für die Gegenseite, die vom Könner Erzbeschof und dem Grafenreiner von Gelden angeführt wurden wie gesagt.

00:22:59: Man hatte viele Verbenütze an Berabant Berg verloren oder sie hatten sich eben für neutral erklärt.

00:23:05: Und so sah sich der Graf von Geldern zuerst gezwungen, was einige Jahre zuvor der Graff vom Berg bereits getan hatte.

00:23:12: Nie würde er sich in Limburg etablieren können – dazu war er zu schwach als Graf aus Geldern.

00:23:18: Daher verkaufte er ebenfalls seine Ansprüche an das Herzogtum Limburg für viel Geld an wen anderes.

00:23:34: der Anfruchtsteller eigentlich gar nichts mehr mit dem ehemaligen Haus Limburg zu tun hatte.

00:23:39: So, und am Wien verkaufte jetzt der Graf von Gelder seine Ansprüche an das Haus von Luxemburg.

00:23:45: Das Haus Luxembourg war eine mächtige Arzt-Familienheilig im Römischen Reich.

00:23:49: Sie standen noch zudem Zeitpunkt vor ihrem riesigen Auftritt in der Geschichte des Reiches Ab den vierten Jahrhundert also nach der Schlacht von Boringen.

00:23:58: noch recken sie maßgeblich die Geschicke unter anderem von Böhmen, Ungarn und Kroatien.

00:24:04: Vier Vertreter dieser Familie sollten es in dieser Zeit schaffen, Herrscher des heiligen Römischen Reiches zu werden.

00:24:09: Einen voran Karl

00:24:10: IV.,

00:24:11: der als einer der bekanntesten Kaiser des Heiligen-Römischen Reiches und als eine der bedeutendsten mittelartlichen Herrsche Europas überhaupt in die Geschichte eingehen würde mit Prag als seiner wunderbaren Residenzstadt.

00:24:23: Aber da sind wir noch nicht im Jahr twofundachtnachzig.

00:24:27: Das Haus Luxemburg ist noch nicht so mächtig wie später Und dennoch ist der Gewinn des Hauses Luxemburg ein kluker Schachzug für die kölnisch-gildrische Seite.

00:24:38: Die restlichen Besitzungen der Luxemburger sind nämlich weit fernab vom Rheinland gelegen, das würde also bedeuten dass ein Luxenburger als Herzog von Limburg aus Sicht der Könner Erzbischöfe weniger gefährlich wäre als ein Herzog vom Bavant der ja in dieser Region verwurzelt war mit seinem angrenzten Herrschaftsgebiet.

00:24:56: Im Gegenteil ein luxenburgisches Limburg perfekte Puffer gegen Brabant, sodass der Könner Erzbischof weiterhin im Rhein ungehindert die volle Kontrolle hätte.

00:25:08: Dann gelang dem Könner Ernstbischoff ein weiterer Kuh – er musste das zur Toilette zahlen aber er gewann mit Adolf von Nassau, der verwandt mit ihm war, einen weiteren Verbündeten, der sogar später mal König des Reiches werden sollte.

00:25:24: Ich kann mir schon irgendwie vorstellen wie ihr jetzt gerade im Auto sitzt und euch das anhört Kopfhörer anhabt oder so und euch der Schiedel anfängt zu rauchen bei all diesen Namen von Herrschern und Titeln.

00:25:36: Das ist verwirrend, ich weiß.

00:25:38: Und ich sagte doch seit dem deutschen Thronstreit habe ich sowas gescheit so ein überregionalen Konflikt hier darzustellen uns befürchtetes Sachzusammenhänge wie diese vielleicht auch zu kompliziert für ein Podcast von Martin.

00:25:51: Daher machen wir hier nochmal eine ganz einfache Zusammenfassung.

00:25:56: Wir haben den Limburger Errvorgekrieg.

00:25:59: Man streitet sich darum, wer erbt Limburg.

00:26:01: Das ist ein bedeutendes Gebiet im heutigen nieländisch- belgischen Ganzgebiet.

00:26:07: Es gibt zwei Seiten diesem Konflikt die sich offiziell darum kabbeln.

00:26:11: Der Graf von Berg der seinen Anspruch an Parban verkauft hat in der Hoffnung damit ebenfalls als Digger langfristig aus dem Konflik zu gehen da ein Limburg unter parbantischer Führung die Kölner Erzbischof am Reihe erheblich schwächen würde.

00:26:23: es würde also auch die Position vom Grafen von Berg verbessern.

00:26:28: Auf der anderen Seite haben wir ein Bündnis unter der Führung des Erzbischofs von Köln und im Graf von Geldern, der ebenfalls nun seine Ansprüche auf Limburg verkauft hat.

00:26:36: an wen anderes – nämlich an Verwandte aus dem Hause Luxemburg.

00:26:40: Was das Sammeln von weiteren Unterstützern und Verbündeten angeht, hat Brabant die Seite jedenfalls von Brabants eine bisschen bessere Arbeit geleistet.

00:26:48: doch entschieden war zu Beginn des Jahres zwölfund achtund achtzig.

00:26:51: der Kauf fliegt noch lange nicht!

00:26:53: Es war eher ein militärisches Pad eingetreten.

00:26:56: Jede Seite hoffte sich sehr, hier den Sieg davontragen zu können.

00:27:00: Irgendwann, wenn es so jetzt denn kommen würde... Und das ist etwas was die Schlacht von Worring so blutig machen wird!

00:27:06: Wenn beide Seiten dann aufeinandertreffen werden sind ihre Heere vergleichsweise gleich groß und ihr seht wer mal ja die Entwicklung bis fünfund achtund achtzig uns anschauen um Limburg dieses Herzog tun ging's ja Ende schon lange nicht mehr.

00:27:22: er geht es darum Wer besitzt jetzt hier bald die Macht im Nordwesten des Reiches?

00:27:27: Weiterhin der Könner Erzbischof, wie früher.

00:27:30: Oder diversifiziert sich das hier am Rhein und den Nordwestern des Reichs unter anderem neuen aufstrebenden Herrscher.

00:27:47: So liebe Leute, ihr habt jetzt fast dreißig Minuten lang gehört, wie hier von Herrschern am Rhein und in heutigen Niederlanden sowie Belgien die Rede war, wie sie sich Kabbeln gegenseitig umbringen wollen und sich gegenseite Gebiete abluchsen wollen!

00:28:00: Ja, wir haben ja auch mal über den Kölner Erzelschurf geredet aber eher hier in der Rolle als territorialfürst im heiligrümischen Reich und weniger als sonst wie in diesem Podcast als direkt mit Stadthern von Köln.

00:28:11: Daher jetzt zum Schluss die ganz berechtigte Frage was hat dieser jahrelange Konflikt denn mit Kölnen zu tun?

00:28:20: Und die Antwort ist so banal wie kurz absolut gar nichts!

00:28:27: Ja klar, wenn Krieg in der Region geführt wird hat das die Körner Kaufleute natürlich nicht umberuht gelassen.

00:28:32: Der Fernhandel wird durch Konflikte immer in Leidenschaft gezogen.

00:28:36: Das wird den Körnerkaufleut natürlich gar nichts gefallen haben.

00:28:40: aber erinnert euch an die Folge bei Erzbischofssekretan Westerburg einem der beiden Anführer in diesem limburgischen Abfolgestreit.

00:28:48: Er hatte zwölfundfunkzebchern Freundschaftsbündnis mit seiner eigenen Stadt Köln getroffen Die besagte, dass man sich nicht in gegnerische Bündnisse begeben würde.

00:28:59: Damit war die Sache eigentlich klar – die Stadt Köln müsste in diesem Konflikt treu an der Seite ihres Erzbischofs stehen oder sie müsse sich neutral verhalten.

00:29:09: Im Jahr twelve hundert siebenund achtzig.

00:29:12: Einem Jahr vor der Stadt von Worringen entstoßt sich der Kölner Erzbeschuf nochmal oft noch mal sicher zu gehen.

00:29:18: er ließ das Freundschaftsbündnis mit seiner Stadt Kologne erneuern und die Kölners Bürger Der Rat, die Richterzeiche, die Schürfen stimmten alle dafür.

00:29:29: Die Stadt stand treu fest an der Seite des Stadtern.

00:29:33: Erzbischof Siegfried vom Westerburg Doch!

00:29:38: Die alte Leier Köln ist flexibel in Sachen Loyalität.

00:29:43: Bald würde ein Angebot an Kölner eingehen das dafür sorgen wird dass sich ein Jahr später den Truppen des Erzbeschos auf der einen und die bewaffneten Kontigente der Kölner Bürgerschaft der anderen nicht als Verbündete, sondern als Feinde gegenüberstehen würden.

00:30:01: Die sich gnadenlos umbringen im Kampfgeschehen von

00:30:05: Worringen.".

00:30:06: Wie das passieren konnte?

00:30:08: Das erfahren wir in Andersmal!

00:30:10: Das war also die Geschichte des Limburgischen Erbfolger Gschleitz – an seinem Beginn bis kurz vor der Stadt von Worlingen, die diesen Streit entscheiden wird.

00:30:19: Ich hoffe ihr kommt einigermaßen mit... Nächstes Mal würde ich gerne über den Tellerrand erneut schauen.

00:30:25: Viele der hier beteiligten Herrscher und ihre Herrschaftsgebiete sind längst aufgegangen in Gebieten des heutigen Deutschlands, Belgiens und der Niederlande historische Territorien die meist schon vergessen sind so wie Brabant beispielsweise.

00:30:39: Daher würde ich gern auf einzelne keine Sorge nicht alle von denen eingehen wer sie sind wo sie sich befanden um warum Sie mitmachten beim großen Kampf um die Macht im Nordwesten des Reiches Auch warum Köln dabei mitnacht.

00:30:53: Dieses Mal vielen lieben Dank an Antje, Christian und Peter für eure Trinkgelder via PayPal.

00:30:59: Danke auch an meine lieben Steadys die diesen Podcast langfristig tatkräftig unterstützen.

00:31:04: Vielen lieben dank dafür.

00:31:05: wenn euch das interessiert Steadies zu werden könnt ihr das in den Show notes euch einmal anschauen.

00:31:10: da steht genau drin was für Gules ihr bekommt Lesezeichen und so weiter und sofort.

00:31:15: ich habe auch wieder Sticker.

00:31:16: die kann jetzt auch wieder mitschicken Und ich habe jetzt echt coole neue Briefumstege.

00:31:20: Ich glaube, an Weihnachten stieg ich noch mal in alle Stadies neuen Batchen an diese Zeichen und Stickern rum.

00:31:27: Ich hoffe, ich vergesse es nicht wenn ich trittet mich bitte!

00:31:30: Deshalb danke meine Stadys.

00:31:32: die sind Thomas Stefan Martin Norbert Hendrik Michael Markus Michel Maren Uwe Jörg Tom Alexander Sepp Thomas Christa Lukas Chris Sibylde Axel Claudia Stefanie Tilo Ernst Thomas Nadja Detlef Heinrich Frank Ali Dominik Georg Ernst Judith Ulla Hetz Björn Nora Markus Michaelisir Sascha Hans Hollands Schröterma Moritz Rainer Felix Paul Christian Rogier Uschi Claudia Michel Randolf Liuba MKL Christa Thorsten Sapine Katrin und Victoria.

00:32:08: Als Literatur diente mir Vera Turunski Worringen, zwölf und achtundachtzig uhrsachend folgender Schlacht.

00:32:15: Dann der Name der Freiheit.

00:32:16: zwölfe und achtenachtzig bis neunzehn achtenachzig Aspekte Kölner Geschichte von Worringern bis heute und der Klassiker Köln im Hochmittelalter vom Caldytmar und Hugo Stegemper.

00:32:27: Wenn ihr ein bisschen gehört habt – ich hoffe diejenigen, die von euch am Könner Podcast Tag teilgenommen haben hatten viel Spaß zum Zeitpunkt dieser Aufnahme.

00:32:36: Es hat ja noch nicht stattgefunden.

00:32:37: Ich bin gespannt, wie es geworden ist und wenn ihr bis hierhin gehört habt dann kommentiert doch mal mit einem Donut.

00:32:45: unter dieser Folge würde mich freuen wer alles bis zum Ende zugehört hat nach diesem dieser Kaskade von Namen so empfehlt mich weiter und Mardudiot.